Teams mit Mindfulness stärken

Spitzen-Teams gewinnen schnell einen gemeinsamen Fokus und besitzen einen wachen und souveränen Umgang mit Emotionen. Mindfulness (dt. Achtsamkeit) trainiert das. Besonders im Home-Office.

Das Training setzt auf praktische, wissenschaftlich fundierte Übungen, die speziell für Teams hilfreich sind. Sie trainieren Empathie und Fokus. Je mehr ein Team trainiert, desto fokussierter kann es arbeiten und gelassener auf Herausforderungen reagieren.

Im Training entsteht eine tiefe Verbundenheit, weil alle das gleiche persönliche Thema reflektieren und sich urteilsfrei austauschen. Das stärkt das Gefühl im Team alles äußern zu können ohne von anderen beurteilt zu werden (übrigens laut einer Untersuchung von 180 Teams der wichtigste Faktor für Innovation). Außerdem wird der Umgang mit Emotionen wacher und wertschätzende Konfrontation leichter.

Was haben Achtsamkeit und Teamentwicklung gemeinsam?

Es geht immer um den jetzigen Moment. Oft wird in Teams unbewusst ausgeblendet, welche Bedürfnisse und Emotionen im jetzigen Moment wirklich wirken und was es braucht, um die Situation souverän zu lösen. Das Training ist keine Teambuilding-Auszeit für etwas Vergnügen und Zusammenhalt für kurze Zeit. Denn Teamentwicklung geschieht im Jetzt, also in jeder Teaminteraktion – egal ob, du dafür präsent oder mit eigenen Belangen abgelenkt bist.

Häufig machen kleine Dinge, die leicht zu ändern sind, einen großen Unterschied – z.B. die Art ein Meeting zu beginnen. Das Training ist deshalb ein Update für den bisherigen Teamentwicklungsprozess und entwickelt neue Muster.

Das Training setzt auf praktische, wissenschaftlich fundierte Übungen, die speziell für Teams hilfreich sind. Sie trainieren Empathie und Fokus. Je mehr ein Team trainiert, desto fokussierter kann es arbeiten und gelassener auf Herausforderungen reagieren.

Im Training entsteht eine tiefe Verbundenheit, weil alle das gleiche persönliche Thema reflektieren und sich urteilsfrei austauschen. Das stärkt das Gefühl im Team alles äußern zu können ohne von anderen beurteilt zu werden (übrigens laut einer Untersuchung von 180 Teams der wichtigste Faktor für Innovation). Außerdem wird der Umgang mit Emotionen wacher und wertschätzende Konfrontation leichter.

Was haben Achtsamkeit und Teamentwicklung gemeinsam?

Es geht immer um den jetzigen Moment. Oft wird in Teams unbewusst ausgeblendet, welche Bedürfnisse und Emotionen im jetzigen Moment wirklich wirken und was es braucht, um die Situation souverän zu lösen. Das Training ist keine Teambuilding-Auszeit für etwas Vergnügen und Zusammenhalt für kurze Zeit. Denn Teamentwicklung geschieht im Jetzt, also in jeder Teaminteraktion – egal ob, du dafür präsent oder mit eigenen Belangen abgelenkt bist.

Häufig machen kleine Dinge, die leicht zu ändern sind, einen großen Unterschied – z.B. die Art ein Meeting zu beginnen. Das Training ist deshalb ein Update für den bisherigen Teamentwicklungsprozess und entwickelt neue Muster.

"Das Training hat umfangreich das Thema Achtsamkeit geschult. Nicht nur im Team, auch persönlich sind sehr viele Beispiele, Hilfestellungen und Anregungen zur Umsetzung dabei. Das Training ist durch die Art der Präsentation sehr greifbar und für Jedermann umsetz- und anwendbar. Es schult nicht nur den Umgang mit anderen Menschen im Umfeld sondern, viel wichtiger, mit einem selbst."
Juliane Andresen
Business Analyst, MetaFinanz

Könntet Ihr einen der Sätze zu Eurem Team sagen?

Ihr seid die Zielgruppe

Als Team solltet Ihr teilnehmen, wenn Ihr auf Basis einer intensiven gemeinsamen Erfahrung eine Kultur von Gelassenheit und Verbundenheit prägen wollt.

Ihr wollt Eure Zeit nicht nebeneinander her verbringen, sondern Euch wirklich begegnen – auch im Home-Office. Denn Ihr wisst, dass aus diesem Kontakt bessere Lösungen entstehen. Gleichzeitig ahnt Ihr, dass Euch dafür ein Impuls von außen gut tut, weil er Euren blinden Flecken die Macht nimmt.

Die Erfahrungen anderer Teams zeigt: Es lohnt sich die Zeit dafür zu investieren. Auch, wenn der Kalender voll ist – oder gerade deswegen.

Ziele

Inhalte

Basis

Erweitert

Dauer und Transfer

Die Dauer richtet sich nach den gewünschten Inhalten  des Trainings. Remote bietet es sich an das Training in mehrere halb- oder ganztägige Module aufzuteilen – zwischen denen sich das Team Transfer-Aufgaben vornehmen kann.

Um den Transfer zu stärken, bietet sich ein Follow-Up von 1 bis 2 Stunden an, der ca. 4 bis 8 Wochen nach dem Training stattfindet.